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Heilige Messen – Meßorte & Termine

Eine neue Internetseite gibt Auskunft über alle Meßorte, an denen in der Bundesrepublik Deutschland die Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebriert wird.
Sie schließt eine Lücke. Bisher gab es verschiedene Seiten, die im Internet über Meßorte informierten. Keine war jedoch vollständig. Die verschiedenen Gemeinschaften (Institut Christus König und Hoherpriester, Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft, u.a.m.) geben auf ihren Seiten nur Auskunft über die jeweils eigenen Meßorte. Internetseiten von Laieninitiativen geben zusätzlich Auskunft über Meßorte, an denen Diözesanpriester im überlieferten Ritus zelebrieren, berücksichtigen aber nicht die Meßorte aller altrituellen Gemeinschaften. Heilige Messen – Meßorte & Termine weiterlesen

Leserbrief: Die tridentinische Messe ist immer noch die katholische Messe

IMG_3428Der Bonner General-Anzeiger veröffentlichte heute meine Leserbrief, leider ohne Überschrift, da die weiteren Zuschriften zum Brief: „Ausdruck der Bandbreite der Kirche“ unter eine Überschrift gestellt wurden.

Die tridentinische Messe ist immer noch die katholische Messe

In oben genannten Brief kritisiert P. Karl Oerder den Begriff „Showmaster“ in Zusammenhang mit dem Neuen Meßritus und nennt diese Darstellung „ungesunde Polemik“ um dann weiter auszuführen, daß seine Mitbrüder und er bemüht sind, eine „mühevolle und schwierige Seelsorge“ in der heutigen schwierigen Zeit zu meistern. Das letztere trifft mit Sicherheit zu und die meisten derjenigen, die den Begriff „Showmaster“ verwenden, ist bewußt, daß die „Mißbräuche“ in der Neuen Liturgie zwar zunehmend, aber Einzelfälle sind und sonst die Priester bemüht sind, eine würdevolle Messe zu feiern, soweit das überhaupt möglich ist. Trotzdem ist der Begriff „Showmaster“, auch wenn er weh tut, für die Neue Messe sehr zutreffend. Als junger Mann konvertierte ich vor 14 Jahren zum katholischen Glauben. Zuvor war ich kurzzeitig evangelisch. Da fragte ich mich gedanklich, wo denn noch Unterschiede zwischen dem evangelischen und dem katholischen Gottesdienst sind. In beiden findet der gläubige Christ kaum die Ruhe und die Muße die zum Gebet, zur Anbetung Gottes, notwendig ist. Man „eilt“ von Programmpunkt zu Programmpunkt und gerade die laute Landessprache macht ein persönliches Gebet, unmöglich. Das Profane in den Gottesdiensträumen, in den liturgischen Gewändern und in der Liturgie erschreckt mich und ich empfinde es unwürdig und abstoßend. Wesentliche Gründe meiner Konversion waren plötzlich verschwunden. Leserbrief: Die tridentinische Messe ist immer noch die katholische Messe weiterlesen