[Update] Wie Bilder von Bischof Richard Williamson in die Medien kamen

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Gestern um 16:15 rief eine Dame von der Bildredaktion der Tagesschau an und bat um ein Foto von Weihbischof Richard Williamson. Sie sei auf ein Interview aufmerksam geworden, welches ich mit ihm anläßlich einer Vortragsreihe zu Kulturfragen führte.

Ein Foto wurde dann in der Tagesschau um 17:00 und 20:00 ausgestrahlt (Spätere Sendungen habe ich nicht mehr verfolgt.).

Sie gab noch den Tip, ich solle doch einmal Agenturen kontaktieren, ob sie nicht auch ein Interesse an den Bildern hätten, ich sei doch der Einzige, der welche hätte. Das tat ich dann auch. Und nun sind zwei Bilder von Weihbischof Richard Williamson bei Reuters, DPA, KNA und ddp zu finden und werden zahlreich von den Redaktionen weltweit genutzt.

Die Bilder sind auf dem Frankfurter Flughafen entstanden. Ich begleitete Bischof Williamson auf der ICE-Fahrt von Siegburg zum Frankfurter Flughafen und verbrachte dort mit ihm noch ein/zwei Stunden bis zum Abflug seiner Maschine.

Ich lernte ihn als einen sehr nachdenklichen, intelligenten Menschen kennen, der die Gottesliebe und die Liebe zur Kirche nicht nur vorgab, sondern glaubhaft vermittelte. Wenn das Gespräch die Kirchenkrise zum Inhalt hatte, war einem, er litt auch körperlich.

Ein Beispiel seiner hervorragenden Analyse ist hier zu finden.

[Update] Um Bischof Williamson und die Kampagne gegen Kirche und Papst verstehen zu können lohnt sich die Lektüre des Spiegel-Interviews vom 9.2.2009. [/Update]

Weblinks: Artikel die bei Katholisches – Magazin für Kirche und Kultur über Bischof Richard Williamson erschienen sind

Skype zensiert und speichert Sofortnachrichten

Die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) veröffentlichte heute folgende Mitteilung:

Tom-Skype zensiert und speichert Sofortnachrichten: Kanadische Forscher entdecken ungeschützte Datenbanken

Peking – Toronto – Frankfurt am Main (7. Oktober 2008) – Laut Bericht der kanadischen interdisziplinären Forschungsgruppe „Citizen Lab“ von Anfang Oktober 2008 zensiert der chinesische Skype-Partner Tom Online nicht nur die Sofortnachrichten seiner User, sondern archiviert sie in ungesicherten Datenbanken, die für jedermann zugänglich sind. Skype hat sich nun bei seinen Nutzern für das Sicherheitsrisiko entschuldigt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, daß Firmen wie Skype sich zum Schaden ihrer Kunden freiwillig der chinesischen Zensur unterwerfen.

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Problemfall sicheres dezentrales Arbeiten mit zentralen Daten

Ausgangslage

Für zehn Mitglieder der Redaktion einer geisteswissenschaftlichen  Publikation (Print und Online), die weltweit verstreut leben und arbeiten,  sollte die Online-Zusammenarbeit besser strukturiert und effektiver gestaltet werden. Eine gemeinsam verwaltete Wissensdatenbank und Kontaktverwaltung soll es geben und Speicherplatz für Dateien. Ein zentrales Backupsystem soll die einzelnen, oft vergessenen Sicherungen ablösen.

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Leserbrief: Die tridentinische Messe ist immer noch die katholische Messe

IMG_3428Der Bonner General-Anzeiger veröffentlichte heute meine Leserbrief, leider ohne Überschrift, da die weiteren Zuschriften zum Brief: „Ausdruck der Bandbreite der Kirche“ unter eine Überschrift gestellt wurden.

Die tridentinische Messe ist immer noch die katholische Messe

In oben genannten Brief kritisiert P. Karl Oerder den Begriff „Showmaster“ in Zusammenhang mit dem Neuen Meßritus und nennt diese Darstellung „ungesunde Polemik“ um dann weiter auszuführen, daß seine Mitbrüder und er bemüht sind, eine „mühevolle und schwierige Seelsorge“ in der heutigen schwierigen Zeit zu meistern. Das letztere trifft mit Sicherheit zu und die meisten derjenigen, die den Begriff „Showmaster“ verwenden, ist bewußt, daß die „Mißbräuche“ in der Neuen Liturgie zwar zunehmend, aber Einzelfälle sind und sonst die Priester bemüht sind, eine würdevolle Messe zu feiern, soweit das überhaupt möglich ist. Trotzdem ist der Begriff „Showmaster“, auch wenn er weh tut, für die Neue Messe sehr zutreffend. Als junger Mann konvertierte ich vor 14 Jahren zum katholischen Glauben. Zuvor war ich kurzzeitig evangelisch. Da fragte ich mich gedanklich, wo denn noch Unterschiede zwischen dem evangelischen und dem katholischen Gottesdienst sind. In beiden findet der gläubige Christ kaum die Ruhe und die Muße die zum Gebet, zur Anbetung Gottes, notwendig ist. Man „eilt“ von Programmpunkt zu Programmpunkt und gerade die laute Landessprache macht ein persönliches Gebet, unmöglich. Das Profane in den Gottesdiensträumen, in den liturgischen Gewändern und in der Liturgie erschreckt mich und ich empfinde es unwürdig und abstoßend. Wesentliche Gründe meiner Konversion waren plötzlich verschwunden. Leserbrief: Die tridentinische Messe ist immer noch die katholische Messe weiterlesen

E-Mail-Adressen sammeln

Die Identität eines Besuchers auf der eigenen Web-Seite herauszufinden, ist unter günstigen Umständen durchaus möglich. Zu diesem Zweck wird ein transparentes Pixel in den Seiten-Code eingebaut. Diese Grafik wird nun nicht mittels http, sondern per ftp von dem Server geladen. Sollte nun ein Besucher mit dem Internet Explorer auf die Seite zugreifen, wird der Pixel per FTP anonym heruntergeladen. Wenn der Besucher nun auch noch eine Outlookversion für E-Mails verwendet, wird der Browser die dort eingestellte E-Mail-Adresse als Paßwort für den FTP-Server verwenden. Aus dem Logfile des FTP-Servers ist es dann ein leichtes, zu ermitteln, wer die Seite besuchte. Dieser „Trick“ ist derzeit sehr bei Spammern beliebt, um an gültige E-Mail-Adressen zu gelangen.

Mit der weit verbreitete Fritz!Box ist diese Aufgabe auch daheim umsetzbar. Durch die geringe Dateigröße fällt die eigene Upload-Geschwindigkeit nicht sonderlich ins Gewicht.